Zu gewohnten Zeiten

Ab sofort sind wir wieder Vormittags wie gewohnt für Sie da. Unsere aktuellen Sprechzeiten lauten:

Montag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Dienstag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Mittwoch nur telefonisch erreichbar
Donnerstag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Freitag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr

sowie nach  Vereinbarung.

In dringenden Fällen der ärztlichen Versorgung steht Ihnen zu gewohnten Zeiten der ärztliche Notdienst Köln Süd-West (Telefon: 943 66 20) zur Verfügung.

Urlaub

Vom 03.10 – 15.10 ist die Praxis auf Grund von Urlaub geschlossen.

In dringenden Fällen der ärztlichen Versorgung steht Ihnen der Kollege Manfred Wolter (Telefon: 430 10 17) oder zu gewohnten Zeiten der ärztliche Notdienst Köln Süd-West (Telefon: 943 66 20) zur Verfügung.

Ihr Praxis Team Haastert

Vertretung

In den kommenden zwei Wochen ist die Praxis wie gewohnt Vormittags geöffnet. Während dieser Zeit wird Frau Dr. Carolin Sarah Demer die ärztliche Versorgung übernehmen.

Ansonsten steht Ihnen zu den gewohnten Zeiten der ÄRZTLICHE NOTDIENST KÖLN-SÜD-WEST e.V. , am Evangelischen Krankenhaus, Weyertal 76 unter der Telefonnmmer ( 0221) 943 66 20 zur Verfügung.

Ihre Praxis Haastert

Praxis ist geschlossen

In der kommende Woche (14.08 – 18.08) bleibt die Praxis geschlossen.

In dringenden Fällen der ärztlichen Versorgung steht Ihnen der Kollege Manfred Wolter (Telefon: 430 10 17) oder zu gewohnten Zeiten der ärztliche Notdienst Köln Süd-West (Telefon: 943 66 20) zur Verfügung.

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So schützt man sich vor Zecken

Das gute Wetter lockt die Menschen ins Grüne. Aber nicht nur die Sonne zeigt sich vermehrt im Juni, auch Zecken haben derzeit Hochsaison. Was viele nicht wissen: Man muss sich nicht unbedingt im Wald aufhalten, um von einem der Tiere gebissen zu werden. Zecken lassen sich nicht von Bäumen fallen, sondern lauern auf Grashalmen und Sträuchern.

Wie entfernt man die Tiere richtig? Wann besteht Infektionsgefahr? Und wie kann man sich schützen? Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zeckensaison.

Ist ein Zeckenbiss gefährlich?

Meistens nicht. Manchmal übertragen Zecken aber doch gefährliche Krankheiten. Am häufigsten geben die Spinnentiere in Deutschland Erreger der Lyme-Borreliose an den Menschen weiter. Die Bakterien gibt es landesweit. Laut Robert Koch-Institut (RKI) tritt in Deutschland im Schnitt bei fünf von hundert Menschen nach einem Zeckenbiss eine Infektion auf.

Seltener können Zecken uns Menschen auch mit Viren infizieren, die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen, eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute. Die Erreger sind vor allem im Süden Deutschlands verbreitet (siehe Karte unten), etwa in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Einzelne Risikogebiete befinden sich aber auch in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Sachsen. 2016 infizierten sich deutschlandweit 348 Menschen mit FSME. 2017 waren es bislang 28.

 

Wie entfernt man Zecken richtig?

Dabei ist vor allem Gefühl gefragt. Am besten greift man die Zecke mit einer spitzen Pinzette oder einer Zeckenkarte möglichste weit vorne an der Bissstelle. Notfalls tun es auch die Fingernägel als Werkzeug. Dann löst man die Parasiten vorsichtig durch leichtes Rütteln aus der Haut. Niemals sollte man dabei Druck auf den vollgesogenen Körper ausüben. Auch größere Drehbewegungen werden nicht empfohlen.

Ist die Zecke entfernt, sollte man die Bissstelle desinfizieren und prüfen, ob Teile stecken geblieben sind. Nicht immer ist das ein Problem. In der Regel stößt der Körper die Fremdkörper ähnlich wie einen Holzsplitter nach einer gewissen Zeit von selbst ab. Bildet sich doch eine Entzündung, sollte ein Arzt die Überreste entfernen.

Woran erkennt man eine Borreliose?

Die Borreliose zeigt sich häufig, aber nicht in allen Fällen, durch einen roten Ring um die Bissstelle der Zecke, der wächst oder wandert. Er kann auch noch Tage oder Wochen nach dem Biss entstehen, deshalb sollte man die Stelle aufmerksam beobachten. Um festzustellen, ob sich der Ring verändert, kann man die Rötung mit einem Kugelschreiber umrunden. Auch Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit können auf eine Borreliose hindeuten.

Wer sich nach einem Zeckenbiss unwohl fühlt oder einen roten Ring entdeckt, sollte zum Arzt gehen. Wird die Infektion rechtzeitig entdeckt, kann man sie mit Antibiotika behandeln. Breiten sich die Bakterien jedoch über längere Zeit ungehindert im Körper aus, lassen sie sich teils nicht mehr wirkungsvoll bekämpfen.

Schäden an verschiedenen Organen können die Folge sein – etwa Gelenkbeschwerden sowie vorübergehende Lähmungen und Entzündungen im Gehirn sind möglich. Sie können auch noch mehr als ein halbes Jahr nach dem Zeckenbiss entstehen. Bei Beschwerden ist es daher sinnvoll, den Arzt auch über länger zurückliegende Bisse zu informieren.

Wie macht sich eine FSME-Infektion bemerkbar?

Bei FSME treten nur bei etwa 30 von 100 Betroffenen in den ersten ein bis zwei Wochen nach dem Biss Beschwerden auf. Dazu zählen Fieber, Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen. Schreitet die Infektion fort, können Entzündungen im Gehirn und den Hirnhäuten entstehen. Extreme Müdigkeit, Bewusstseinsstörungen, Zittern und Gleichgewichtsstörungen sind die Folge.

Im Gegensatz zur Borreliose gibt es keine Medikamente zur FSME-Behandlung. Laut RKI heilt die Krankheit häufig nach einiger Zeit von selbst aus, auch nach schwerem Verlauf.

FSME in Deutschland
Gemeldete Fälle von 2001 bis 2016

 

Was schützt vor FSME und Borreliose?

Gegen FSME gibt es eine Impfung. Die Ständige Impfkommission des RKI empfiehlt sie Menschen, die in Gebieten mit erhöhten Risiko für FSME leben (siehe Karte oben) und sich oft in der Natur, auf Wiesen und in Wäldern aufhalten.

Eine Infektion mit Borreliose lässt sich verhindern, indem man die Zecke möglichst schnell entfernt. Nach ungefähr zwölf bis 48 Stunden steigt das Risiko, dass die Bakterien von der Zecke auf den Menschen übergehen deutlich. Je zügiger das Tier also aus der Haut gezogen wird, desto besser. Eine Impfung gegen Borreliose gibt es nicht.

Am besten ist es daher, den Zeckenbiss von vornherein zu verhindern. Nach Ausflügen ins Grüne sollte man seinen Körper gründlich absuchen. Zecken laufen zunächst einige Zeit umher, bevor sie zubeißen. Lange Kleidung und in die Socken gesteckte Hosenbeine bieten ebenfalls

Beißen oder stechen? Anmerkung der Redaktion

Gern wird diskutiert, ob Zecken beißen oder stechen. Da sie die Haut mit ihrem Mundwerkzeug öffnen und sich darin festhaken, um anschließend mit einer Art Saugrüssel das Blut aufzusaugen, sind beide Bezeichnungen denkbar. Wir haben uns in diesem Fall nach Gesprächen mit Zeckenforschern für das Beißen entschieden, das RKI spricht dagegen lieber vom Zeckenstich.

Quelle: Spiegel Online, Dienstag, 13.06.2017, Author Julia Merlot

Ein besonderes Jubiläum

„Man nehme etwas Glück, von Liebe auch ein Stück,
Geduld und etwas Zeit, Erfolg und Zufriedenheit.
Das Ganze gut gerührt, zu langem Leben führt.“

Quelle: Volkstümlich

Auf Grund des 100. Geburtstages meiner Mutter ist die Praxis von Montag, dem 19.06 bis einschließlich Mittwoch dem 21.06 kurzfristig geschlossen.

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Kurzfristig Änderung der Sprechstunde

Wir haben unsere Sprechzeiten geändert. Bis aufs Weitere gelten folgende Sprechzeiten:

Montag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Dienstag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Mittwoch nur telefonisch erreichbar
Donnerstag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Freitag 09:00 Uhr – 11:00 Uhr

sowie nach  Vereinbarung.

In dringenden Fällen der ärztlichen Versorgung steht Ihnen zu gewohnten Zeiten der ärztliche Notdienst Köln Süd-West (Telefon: 943 66 20) zur Verfügung.

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Seminar zum Thema: End-of-Life

Schwer kranke und sterbende Menschen brauchen nicht nur eine gute medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch auf eine professionelle psychosoziale, spirituelle und seelsorgerliche Begleitung. Dafür ist ein holistisches Verständnis von Medizin und die Zusammenarbeit verschiedener professioneller und ehrenamtlicher Helfer als Team unbedingte Voraussetzung. Bei den verschiedenen Religionen wird dies sehr unterschiedlich behandelt.

Während der Sylter Palliativtage 2015 hatten wir uns bereits mit dieser Thematik im Islam befaßt. In unserem jetzigen Seminar  werden wir uns  mit psychosozialen, medizinischen, spirituellen und religiösen Aspekten aus jüdischer Sicht  der modernen palliativen Versorgung beschäftigen. In der jüdischen Tradition wird dieser Ansatz bereits seit vielen Jahrhunderten gelebt.

Aus diesem Grund ist die Praxis vom 27.04 – 03.05.2017 geschlossen. In dringenden Fällen der ärztlichen Versorgung steht Ihnen der Kollege Manfred Wolter (Telefon: 430 10 17) oder zu gewohnten Zeiten der ärztliche Notdienst Köln Süd-West (Telefon: 943 66 20) zur Verfügung.

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Cannabis als Medizin

Seit März 2017 dürfen Ärzte u.a. auch Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben bei Schmerzpatienten, bei denen ein bisher durchgeführtes Therapieregime keinen ausreichend Effekt erzielt hat und die Nebenwirkungen überwiegen.. Wir sind einer der Ärzte in Köln, die Ihnen diese neue Behandlungsmethoden nun anbieten darf.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Cannabisagentur eingerichtet. Die Cannabisagentur wird den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland steuern und kontrollieren. Die Cannabisagentur wurde als neues Fachgebiet in der Abteilung „Besondere Therapierichtungen“ im BfArM eingerichtet.

Die Bundesopiumstelle im BfArM führt eine Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln durch, um weitere Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis als Medizin zu gewinnen.

Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich an. Gerne beraten wir Sie individuell.

FOCUS-Siegel: Empfohlener Arzt in der Region

Die Redaktion FOCUS-GESUNDHEIT hat uns auf Basis einer unabhängigen Erhebung* als Arzt empfohlen.

In die Recherche gingen unter anderem ein: Empfehlung von anderen Mediziner, Ausbildung, Berufserfahrung, Engagement in Fachgesellschaften, Vortragstätigkeit, Praxisausstattung, Patientenzufriedenheit und Patientenservice.

Focus Empfehlung

Wir bedanken uns bei vor allem bei Ihnen für Ihr Vertrauen.
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*Das Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“ stützt sich auf evidenzbasierte Recherche-Methoden. Sie unterliegt den Qualitätskriterien und der internen Qualitätskontrolle nach ISO 9000.