Archiv der Kategorie: Ernährung

Lieblingsobst der Deutschen Nicht alle Äpfel sind gleich gesund – das ist der Grund

Fragt man Deutsche nach ihrem Lieblingsobst, ist die Antwort meist einhellig: der Apfel. Rund 19 Kilogramm verzehrte jeder Deutsche im Durchschnitt im Erntejahr 2015/2016. Kein Wunder: Das knackige Kernobst schmeckt frisch und lecker und ist sehr gesund – manche Sorten sogar gesünder als andere.

Was macht den Apfel denn so gesund?

Laut der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) enthalten Äpfel mehr als 30 Mineralstoffe, unter anderem Kalium, das für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt sorgt … hier lesen Sie weiter …

Quelle: https://www.express.de/ ©2018

Fit in fünf mal fünf Tagen

Das Schöne am Jahresrhythmus ist ja, dass er immer wiederkommt. Und jedes Jahr nach den Feier- und Festtagen reden wir über das Abnehmen, über gute Vorsätze, über mehr Sport, mehr Disziplin und die ganz großen Ziele im neuen Jahr. Viele davon werden erreicht, manche bleiben auf der Strecke, das Abnehmen klappt, wenn überhaupt, nur phasenweise, und das mit dem Sport wird mit dem Alter auch nicht einfacher.

Aber immerhin reflektieren wir immer … hier lesen Sie weiter.

Quelle: https://www.manager-magazin.de ©2018

Organischer Schwefel – Methylsulfonylmethan

Schwefelmangel ist weit verbreitet – und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/organischer-schwefel-msm-pi.html#ixzz4RsJmczo1

Die Wasserqualität steigt, aber man findet auch immer mehr Stoffe darin

Das Wasser in Deutschland ist also ungemein sauber – aber nicht völlig rein. Und viele Verbraucher stören sich selbst an homöopathischen Dosen von Chemie in Lebensmitteln und Wasser. Die Experten teilen diese Sicht jedoch nicht. Stiftung Warentest ordnet die Spuren aus Hahn und Flasche als „Spiegel unseres Lebensstils“ im Testbericht ein. Wo Menschen mit Waschmittel waschen, Arzneimittel einnehmen und Süßstoffe konsumieren, müssten sie auch mit den Spuren dieser Ansprüche leben. Ähnliches gilt auch für Rückstände von Pestiziden. Günstige Lebensmittel im Überfluss gibt es ohne die entsprechende Landwirtschaft nicht. Das hinterlässt auch im Trinkwasser Spuren. Es ist allerdings nicht mehr ganz so einfach, die Öffentlichkeit von dieser Perspektive zu überzeugen.

Lesen Sie weiter: Süddeutsche Zeitung vom 28.07.2016.

Leitungswasser vor Mineralwasser

Die Deutschen lieben Mineralwasser – aber laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest können sie getrost darauf verzichten. Wasser aus dem Hahn enthalte oft mehr Mineralien und weniger chemische Rückstände.

Deutsche Verbraucher können getrost darauf verzichten, Trinkwasser kistenweise im Supermarkt zu kaufen und in ihre Wohnung zu schleppen. So lautet das Fazit einer aktuellen, umfassenden Analyse von Leitungswasser und stillen Mineralwässern durch die Verbraucherschützer von Stiftung Warentest. Der Test wurde am Donnerstag in Berlin vorgestellt. Wasser aus Flaschen ist dem Wassercheck der Tester zufolge nicht nur wesentlich teurer als Wasser aus dem häuslichen Hahn – ein abgefüllter Liter kostet bis zu 70 Cent, ein Liter Leitungswasser dagegen nur einen halben Cent. Es ist wegen der Verpackungen auch weniger umweltfreundlich. Und noch dazu stellten die Tester fest, dass die meisten käuflichen Mineralwässer nicht einmal mehr Mineralien enthalten als Wasser aus der Leitung. Nur jedes fünfte Wasser hat einen hohen oder sehr hohen Gehalt an Magnesium, Natrium und anderen Mineralstoffen.

Lesen Sie weiter: Süddeutsche Zeitung vom 28.07.2016.

Die Fastenzeit hat begonnen!

Würste, Eintöpfe und Suppen – während der fünften Jahreszeit wird deftig gegessen. Aus gutem Grund: Die Karnevalisten müssen sich für die anstrengenden Umzüge stärken und brauchen eine gute Grundlage, wenn Alkohol fließt. Außerdem hat das Prassen eine lange Tradition.

Noch einmal soll es hoch hergehen. Noch einmal wird geprasst. Denn wenn in den Karnevalshochburgen gefeiert wird, steht die Fastenzeit schon vor der Tür. Am Aschermittwoch ist alles vorbei, traditionell wird dann bis Ostern 40 Tage lang gefastet.

Für das Prassen und Schmausen gibt es historisch einen pragmatischen Grund. Bevor es Kühlschränke gegeben habe, mussten Vorräte wie Fleisch, Butter und Eier vor der Fastenzeit aufgebraucht werden, sagt Krebs. Dazu passt auch die Erklärung, dass das Wort Karneval vom lateinischen carne vale kommt, was „Fleisch, leb wohl“ bedeutet.

Für die Umstellung Ihres Ernährungsplanes helfen wir Ihnen gerne. Sprechen Sie uns jederzeit an.

Im Alter IN FORM

In Deutschland wird im Jahr 2030 jede dritte Person über 60 sein. Dank medizinischem Fortschritt und verbesserten Lebens- und Arbeitsbedingungen sind die Chancen gut, lange fit und gesund zu bleiben. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung im Alter sind eine gute Prophylaxe gegen viele Beschwerden und ein erfolgsversprechender Weg, die Lebensqualität im Alter zu erhalten.

Auf dem Internetportal IN FORM erfahren Sie alles über eine gesunde Ernährung und Bewegung für einen fitten Lebensstil im Alter. Gerne unterstützen wir Sie hier. Sprechen Sie uns an.

Konjac-Nudeln – Die basische BIO-Alternative ohne Kohlenhydrate

(Zentrum der Gesundheit) – Konjac-Nudeln werden aus dem Mehl der Konjacwurzel hergestellt. Die Konjacwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjac-Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Konjac-Nudeln lassen im Nu überflüssige Kilos purzeln. Zudem gehört die Konjacwurzel zu den basischsten Lebensmitteln überhaupt und hat überdies so zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit, dass Konjac-Nudeln mehrmals wöchentlich auf dem Speisezettel stehen können.

Lesen Sie mehr unter: Konjac-Nudeln

Die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe

  • Vitamin A: Enthalten in Milch, Eiern, Karotten, Spinat, Leber, Fisch. Wichtig für die Sehfunktion, das Wachstum von Zellen und Geweben. Bei Mangel kann es zu Nachtblindheit und erhöhter Infektanfälligkeit kommen.
  • Provitamin A: Beta-Carotin : Gemüse, Obst. Antioxidative Wirkung – Auflösung von freien Radikalen, die Zellen schädigen.
  • Vitamin D: Enthalten in Fisch, Ei, Butter. Wichtig für : Kalziumversorgung bei Muskeln und Knochen. Bei Mangel kann es zu Rachitis bei Kindern kommen.
  • Vitamin E: Enthalten in Pflanzenölen. Antioxidative Wirkung. Mangelerscheinung : Zystische Fibrose und Herzkrankheiten.
  • Vitamin K: Enthalten in grünem Gemüse, Milch. Wichtig für : Blutgerinnung, Thromboseprophylaxe. Bei Mangel kann es zu Blutungen kommen.
  • Vitamin C: Enthalten in Gemüse, Obst, Kartoffeln. Antioxidative Wirkung. Mangelerscheinung : Skorbut, Zahnfleischentzündungen.
  • Vitamin B1: Enthalten in allen Lebensmittel tierischen Ursprungs. Wichtig für Aufbau- und Wachstumsprozesse von Nervenzellen und den Stoffwechsel. Bei Mangel kann es zu Störungen der Nervenfunktion kommen.
  • Vitamin B2: Enthalten in Milch. Wichtig für Stoffwechselprozesse und Zellwachstum Mangelsymptom : Einrisse an den Mundwinkeln
  • Vitamin B6: Enthalten in Fleisch, Fisch, Gemüse, Vollkornprodukten. Wichtig für den gesamten Eiweißstoffwechsel, Blutbildung, Nervensystem. Bei Mangel kann es zu Dermatitis, Krämpfen und Anämie kommen.
  • Vitamin B12: Enthalten in tierischen Nahrungsmitteln, Sauerkraut, Bier. Fördert Wachstum, Konzentration und Gedächtnisleistung. Mangelerscheinungen : Müdigkeit und neurologische Störungen.
  • Folsäure: Enthalten in Hefe, Gemüse. Wichtig für die Bildung roter und weißer Blutkörperchen. Beim Mangel in der Schwangerschaft kann es beim Embryo zum Neuralrohrdefekt kommen, einer schweren Fehlbildung am Gehirn oder an der Wirbelsäule.
  • Kalzium: Enthalten in Milch. Wichtig für Knochen und Zähne. Mangelerscheinung : Osteoporose, Wirbelbrüche in höherem Alter
  • Eisen: Enthalten in Haferflocken, Fleisch. Wichtig für die Blutbildung. Bei Mangel kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Blutarmut kommen.
  • Jod: Enthalten in Seefisch, jodiertem Speisesalz. Wichtig für die Funktion der Schilddrüse. Mangelerscheinungen : Kropf und Verstopfung.
  • Magnesium: Enthalten in Vollkornprodukten, Nüssen, Spinat. Wichtig für die Funktion des Nervensystems. Bei Mangel kann es zu Krämpfen kommen.
  • Phosphor: Enthalten in Fleisch, Fisch, Milchprodukten. Wichtig für Skelett und Zähne. Mangelerscheinung : Verstärkte Neigung zu Karies.
Quelle: Hans Konrad Biesalski vom Institut der biologischen Chemie und Ernährungswissenschaften an der Universität Hohenheim) dapd