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Das sind die zehn besten Cholesterin-Senker

Keine Diät-Margarine, sondern ein simples Stück Obst: Laut einer aktuellen Studie, die jetzt auf der Tagung „Experimental Biology 2011“ in Washington DC vorgestellt wurde, senken 75 Gramm getrocknete Apfelscheiben täglich binnen eines halben Jahres den LDL-Cholesterinwert um 23 Prozent.

Das sind durchaus Effekte, die mit medikamentösen Cholesterinsenkern mithalten können. Und neben Äpfeln gibt es noch zahlreiche andere Nahrungsmittel mit positiven Effekten auf den Blutfettspiegel.

Ihre Wirkungen sind unterschiedlich. Einige senken den Gesamtcholesterinwert, andere verschieben das Verhältnis von nützlichem HDL (transportiert Cholesterin von den Blutgefäßwänden zur Leber) und problematischem LDL (bringt Cholesterin zu den Blutgefäßwänden und neigt zur Oxidation), einige hemmen die Fettverdauung, andere tricksen die Leber aus und zwingen sie dazu, für die Produktion von Gallensäuren auf das körpereigene Cholesterin zurückzugreifen.

In einem Punkt sind sie jedoch ähnlich: Dass sie nämlich kaum ein Risiko haben. Denn als traditionelle Nahrungsmittel haben sie viele Jahrhunderte nachweisen können, dass sie meist nebenwirkungsfrei sind.

Die beste Ernährung, um den Cholesterinspiegel zu senken

Äpfel : Die zu den Ballaststoffen zählenden Pektine des Apfels binden Gallensäuren an sich, so dass die Leber neue Gallensäuren (werden für die Fettverdauung benötigt) bilden muss, indem es sich aus dem Cholesterinpool des Körpers bedient. Die Folge: Der Cholesterinwert im Blut sinkt. Bemerkenswert eine Wiener Studie aus dem Jahre 1992, in der man Patienten mit hohen Blutfettwerten ein Präparat aus Apfelpektin verabreichte. Ihr Blut zeigte bereits nach sechs Wochen einen um bis zu 30 Prozent verringerten Wert an schädlichem LDL-Cholesterin, der Wert der nützlichen, Blutgefäß „putzenden“ HDL-Fraktionen ging nach oben.

Erbsen : Wie alle Hülsenfrüchte enthalten auch Erbsen große Mengen an Saponinen. Diese Stoffe nehmen den Cholesterinspiegel regelrecht in die Zange. Denn einerseits zwingen sie die Cholesterinmoleküle der Nahrung in unlösliche Komplexe, so dass sie nicht in den Blutkreislauf gelangen können. Andererseits binden sie auch Gallensäuren an sich, so dass die Leber sich aus dem Cholesterinpool des Körpers bedienen muss, um neue Gallensäuren bilden zu können. Den größten Saponingehalt haben mit 50 Milligramm auf einem Kilogramm die Kichererbsen.

Flohsamen : Flohsamen sind Hauptlieferant von Psyllium, einem wasserlöslichen Ballaststoff, der auch gerne den „Pflanzenschleimen“ zugerechnet wird. Über seinen Einfluss auf Menge und Zusammensetzung der Gallenflüssigkeit reduziert er den Cholesterinspiegel um bis zu 15 Prozent. In seltenen Fällen können Flohsamen zu allergischen Reaktionen führen. Ansonsten gilt eine Aufnahme von bis zu 20 Gramm Flohsamen pro Tag als unbedenklich. Allerdings verzögern sie die Wirkung von gleichzeitig eingenommenen Medikamenten.

Grüner Tee / Oolong : Grüntee aus China und Japan sowie der halbfermentierte Oolong-Tee aus Taiwan hemmen die Aufnahme von Fetten aus der Nahrung, hauptverantwortlich dafür sind vermutlich ihre Gerbstoffe und Saponine. Eine aktuelle Studie der Oklahoma State University bestätigt die LDL-senkende Wirkung von Grüntee auch bei Patienten, die bereits an Fettstoffwechselstörungen leiden. In dieser Untersuchung tranken die Probanden vier Tassen pro Tag – das ist eine Dosierung, die auch für einen Europäer zu schaffen ist.

Ingwer : Ingwer senkt die Cholesterinwerte durch seine Gingerole, die, wie Pharmazeutin Anja Riyazi von der Universität Münster ausführt, „für eine verstärkte Umwandlung des Cholesterins zu Gallensäuren“ sorgen. Die therapeutische Dosis liegt bei zwei Gramm pro Tag, die man mit Hilfe der asiatischen Küche locker erreichen kann.

Knoblauch : Der Knoblauchwirkstoff Alliin hemmt wichtige Enzyme der Cholesterinsynthese. Seine cholesterinsenkende Wirkung ist mittlerweile wissenschaftlich sorgfältig belegt, er führt aber laut aktuellen Übersichtsstudien offenbar nicht zu einem Anstieg des „guten“ HDL-Cholesterins. Eine Alternative zum Knoblauch ist der einheimische Bärlauch, sein Wirkstoffgehalt ist um ein Vielfaches höher als bei seinem asiatischen Pendant.

Leinsamen : Eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Iowa State University konnte zeigen, dass der Konsum von drei Teelöffeln Leinsamen pro Tag über einen Zeitraum von drei Monaten den Cholesterinspiegel bei Männern um über 10 Prozent absenkt. Die Cholesterin senkende Wirkung von Leinsamen beruht auf ihrem Inhaltsstoff Lignan. Der Haken ist jedoch: Bei Frauen zeigt dieser Stoff keine cholesterinsenkende Wirkung. „Es ist bekannt, dass Lignane pflanzliche Östrogene sind, die einen sehr schwachen aber messbaren Effekt haben, der dem des weiblichen Geschlechtshormons ähnelt“, erklärt Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI). Weil aber Frauen ja schon genug Östrogen hätten, könne es daher sein, das die Zufuhr ihrer pflanzlichen Pendants keine zusätzliche Wirkung mehr bringt.

Nüsse : Ein Forscherteam um Joan Sabaté von der kalifornischen Loma Linda University analysierte 25 Studien an insgesamt 583 Männern und Frauen, die sich in den wissenschaftlichen Datenbanken über den Zusammenhang von Nussverzehr und Blutfettwerten finden ließen. Im Ergebnis zeigte sich, dass bereits 67 Gramm Nüsse täglich ausreichen, um den Gesamtcholesterinwert um 5,1 und das LDL um 7,4 Prozent nach unten zu drücken. Ernährungswissenschaftler Sabaté forscht schon seit über zehn Jahren zu den Wirkungen von Nüssen auf die Gesundheit. Ihren günstigen Einfluss auf das Blutfettprofil erklärt er vor allem durch ihre ungesättigten Fettsäuren. Walnüsse beispielsweise sind reich an mehrfach ungesättigten Fetten, während Erdnussöl bis zu 70 und Haselnussöl bis zu 82 Prozent aus einfach ungesättigter Ölsäure bestehen und mit diesen Werten sogar mit dem Olivenöl konkurrieren können.
„Aber auch andere Inhaltsstoffe der Nüsse, wie etwa ihre Mineralien, B- und E-Vitamine und Phytosterole, können das Blutfettprofil verbessern“, ergänzt Sabaté.

Schokolade : In einer aktuellen englischen Studie zeigte Schokolade einen HDL-senkenden Effekt bei Diabetikern. Es wurde dabei jedoch, wie Studienleiter Stephen Atkin von der University of Hull betont, eine Bitterschokolade mit einem Kakao-Anteil von 85 Prozent verwendet. Denn nur dann ist ein hoher Anteil an Polyphenolen gewährleistet, die über ihren Einfluss auf den Fettstoffwechsel den HDL-Wert hochschrauben können. Die Tagesration lag in der Studie übrigens bei 45 Gramm –das kann man schaffen!

Speiseöle : Die Öle von Sonnenblumensamen, Weizenkeimen, Kürbiskernen, Sesam und Soja sind reich an Phytosterinen, deren cholesterinsenkende Wirkung (um circa zehn Prozent) wissenschaftlich abgesichert ist. Sie haben jedoch keine Wirkung auf den HDL-Spiegel, zudem enthalten nur die unbehandelten, nativen Öle nennenswerte Sterinmengen. Olivenöl senkt ebenfalls die LDL-Werte, es bildet einen wesentlichen Teil der so genannten Mittelmeerdiät, die als wirksamer Schutz für Herz und Kreislauf gilt.

9 Gründe, warum du den Avocadokern essen solltest

avocadokern

Avocados schmecken nicht nur köstlich, sie sind auch sehr gesund und können für verschiedene Schönheitsbehandlungen verwendet werden, da sie wertvolle Antioxidantien und natürliche Fette enthalten. Viele wissen jedoch nicht, dass auch der Avocadokern zahlreiche sehr gesunde Nährstoffe enthält, die für die Allgemeingesundheit und zur Vorsorge gegen verschiedene Krankheiten sehr empfehlenswert sind.

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Ernährungskreis der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Vollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie dies gelingt, zeigt der DGE-Ernährungskreis. Er zeigt auf einen Blick, wie sich eine vollwertige Ernährung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen zusammensetzt. Der Kreis unterteilt das reichhaltige Lebensmittelangebot in 7 Gruppen. Jede Lebensmittelgruppe liefert bestimmte Nährstoffe in unterschiedlichen Mengen. Je größer ein Feld ist, desto größere Mengen sollten aus der Gruppe verzehrt werden. Lebensmittel aus kleinen Segmenten sollten sparsam verwendet werden.

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DGE-Ernährungskreis®
Copyright: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Bonn

Lebensmittel Orientierungswerte für Erwachsene
Gruppe 1:
Getreide, Getreideprodukte, Kartoffeln
täglich

  • 4 – 6 Scheiben (200 – 300 g) Brot oder
    3 – 5 Scheiben (150 – 250 g) Brot und 50 – 60 g Getreideflocken und
  • 1 Portion (200 – 250 g) Kartoffeln (gegart) oder
    1 Portion (200 – 250 g) Nudeln (gegart) oder
    1 Portion (150 – 180 g) Reis (gegart)

Produkte aus Vollkorn bevorzugen

Gruppe 2:
Gemüse und Salat
täglich

  • mindestens 3 Portionen (400 g) Gemüse
    300 g gegartes Gemüse und 100 g Rohkost/Salat oder
    200 g gegartes Gemüse und 200 g Rohkost/Salat
Gruppe 3:
Obst
täglich

  • mindestens 2 Portionen (250 g) Obst
Gruppe 4:
Milch und Milchprodukte
täglich

  • 200 – 250 g fettarme Milch und Milchprodukte und
  • 2 Scheiben (50 – 60 g) fettarmen Käse
Gruppe 5:
Fleisch, Wurst, Fisch und Eier
wöchentlich

  • 300 – 600 g fettarmes Fleisch (zubereitet) und fettarme Wurst und
  • 1 Portion (80 – 150 g) fettarmen Seefisch (zubereitet) und
  • 1 Portion (70 g) fettreichen Seefisch (zubereitet) und
  • bis zu 3 Eier (inkl. verarbeitetes Ei)
Gruppe 6:
Öle und Fette
täglich

  • 10 – 15 g Öl (z. B. Raps-, Walnuss- oder Sojaöl) und
  • 15 – 30 g Margarine oder Butter
Gruppe 7:
Getränke
täglich

  • rund 1,5 Liter bevorzugt energiefreie/-arme Getränke

Erstaunliche Anwendungen: Warum Sie Avocadokerne niemals wegwerfen sollten!

Das Fleisch der Avocado ist gesund, reich an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren sowie Mineralstoffen – so weit nichts Neues. Aber wussten Sie auch, dass der Kern der Avocado ebenso gesund ist?

Die Avocado-Frucht ist gesund und lecker. Das gilt aber nicht nur für das Fleisch. Auch der Kern ist reich an Nährstoffen und kann vielfältig benutzt werden. Einfach wegschmeißen sollten Sie ihn deshalb nicht. FOCUS Online zeigt Ihnen drei Beispiele, wie Sie den Avocadokern sinnvoll weiter verwenden können. Ist die Schale des Kerns erst einmal entfernt, ist er vielfältig einsetzbar.

    • Als Immunstärker in Mahlzeiten: Gesundheitsfördernde Stoffe im Kern der Avocado können Erkrankungen lindern und Entzündungen hemmen. Die für den Stoffwechsel wichtigen Aminosäuren helfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Wertvolle Antioxidantien wie Flavonole beugen Magen-Darm-Erkrankungen vor und schützen vor Viren oder Bakterien. In zerkleinerter Form lassen sich die im Kern enthaltenen Nährstoffe, zu denen auch Bitterstoffe und verschiedene Vitamine gehören, leicht mit Mahlzeiten vermischen. Als Zusatzstoff in Müsli, Salaten oder Smoothies kann der pulverisierte oder geröstete Kern das Wohlbefinden fördern.
    • Als Ankurbler zum Abnehmen: Wenn der Kern geraspelt und mit Wasser aufgegossen als Tee verzehrt wird, kann er beim Fettabbau helfen. Grund dafür sind die thermogenetischen Eigenschaften des geraspelten Kerns und die Aminosäuren, die die Stoffwechselaktivität im Körper anregen.
    • Als Auffrischer für Haut und Haar: Die Aminosäuren im Kern der Avocado wirken sich positiv auf den Kollagen-Gehalt der Haut aus. Mit Wasser vermischt kann der pulverisierte Kern als Paste auf die Haut aufgetragen werden und Unreinheiten sowie Akne vorbeugen. In Verbindung mit Kokos- oder Rizinusöl kann das Avocadokernpulver zudem auch als Pflegekur auf die Haare aufgetragen werden. Zusammenmischen, auftragen und einwirken lassen – danach sind die Haare merkbar glänzender und weicher.

Ferienbeginn in NRW

Der Urlaub sollte zur Regeneration dienen, bei dem gesunde Ernährung und viel Bewegung im Vordergrund stehen. Die Verführung von Angeboten wie „All Inclusive“ führen häufig dazu, dass man aus dem Urlaub mit „Übergewicht“ zurückkommt und und es dann nicht schafft dieses Übergewicht im Arbeitsalltag, wenn der Stress wieder anfängt, abzubauen. Der Trick in die Kiste der Appetitzügler zu greifen mag leicht sein, sollte aber nur unter Beachtung gewisser Regeln und Kontrollen durchgeführt werden. Gerne unterstützen wir Sie in Sachen Ernährung. Vereinbaren Sie einen speziellen Beratungstermin.

Wir wünschen Ihnen eine beschwerliche und risikoarme Urlaubs Hin- und Rückreise.

Cholesterin senken ohne Pillen

Mit der Kraft von Ingwer, Avocado und Apfel den Fettstoffwechsel anregen und den Cholesterinspiegel im Griff haben:

  • Ein Apfel am Tag, entdeckten britische Forscher, hat auf die Blutfettwerte eine ähnliche positive Wirkung wie Medikamente.
  • Täglich 2x Ingwer, z.B. als Tee, fördert die Umwandlung von Cholesterin in Gallensäure, bringen Fettwerte in Balance.
  • Ein Avocado am Tag, idealerweise im Salat, senkt laut US-Studie den Cholesterinspiegel durch ihre speziellen Fettsäuren.

Obst und Gemüse verlieren immer mehr an Nährstoffen

Frischkost enthält weniger Vitalstoffe als noch vor 50 Jahren.

Fünf Portionen an Obst und Gemüse pro Tag sollen, laut Empfehlungen der “Ernährungsexperten”, den Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen decken. Das ist falsch! Einige frühere Studien haben dies schon widerlegt und eine aktuelle amerikanische Studie bestätigt es wieder:

Obst und Gemüse sind längst nicht mehr so vitaminreich wie früher. Laut der aktuellen Untersuchung fällt der Gehalt an Vitalstoffen seit den 70er-Jahren rapide ab: Der Verlust von Vitamin A bei Äpfeln beträgt 41 Prozent. Paprika hat um 31 Prozent weniger Vitamin C und Brokkoli nur noch die Hälfte an Eisen.

Blumenkohl hat heute nur halb so viel Vitamin C, B1 und B2 als noch vor 40 Jahren. Ausgelaugte und schadstoffbelastete Böden in der Landwirtschaft führen zu einem drastischen Verlust an Mineralstoffen und Vitaminen in der Nahrung. „Der Mangel an Magnesium in der heutigen Ernährung ist auffallend“, bestätigt Arzt und Biochemiker Jörg Birkmayer.

Und US-Mediziner Al Sears meint: „Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“ Wem das zu viel erscheint, muss zu diversen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminsäften greifen.

Neben unreif geernteten Früchten, UV-Bestrahlung, langen Transprotwegen und Lagerzeiten, werden die Landwirte durch das kapitalistische System dazu gezwungen auf Quantität, anstatt auf Qualität zu setzen. Die Böden können sich nicht erholen, werden ärmer, verlieren ihre Nährstoffe und werden zusätzlich mit Chemikalien (Düngemittel und Pestiziden) verseucht.

Genetisch verändertes Saatgut (vor allem in den USA – zunehmend auch bei uns) kommt Dank der politischen Lobbyarbeit der Agrarkonzerne vermehrt zum Einsatz. Das ist eine Tragödie die auf kurzfristiges Denken und Geldgier beruht. Was werden die Menschen essen, wenn die Nahrung nichts mehr wert ist? Müll natürlich… Und was passiert dann? Eine zunehmend kranke Gesellschaft.

Wer zu Nahrungsergänzungsmitteln greift, was durchaus zu empfehlen ist, sollte jedoch auch hier auf erhebliche qualitative Unterschiede achten. Grundsatz: alles was künstlich ist, macht den Körper längerfristig krank!

Vergleich der Ergebnisse von  älteren Studie aus dem Jahre 1985, 1996 und 2002 mit entsprechenden Vitalstoff-Verlust-Werten:

Lebensmittel

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/obst-gemuese-verlieren-a-naehrstoffen